Heute ging es nach 6 Wochen Pause der Jugenddienste aufgrund der Sommerferien und des Brandes wieder los mit dem normalen Dienstbetrieb der Jugendgruppe. Aufgrund des knappen Materials werden wir uns in nächster Zeit mit etwas älteren Themen beschäftigen, die früher im THW notwendig waren und auch heute noch von Bedeutung sind. So begannen wir heute, einen sogenannten Trümmersteg zu bauen. Dieser kann zum Beispiel zum Überwinden von Trümmern, daher der Name, verwendet werden, ist aber auch zum Überqueren von Wasserläufen geeignet. Heute wurden die dafür benötigten Stützen angefertigt. Sofern das Wetter nächste Woche mitspielt, werden wir ihn dann zu Ende bauen und aufstellen.
Am Mittwochnachmittag kam der Vorschlag, bei dem Kinderfest an der Hude die Riesenrutsche des Länderverbandes aufzubauen. Seit dem begann ein Genehmigungsmarathon. Es galt schnellstens einen geeigneten Standort zu finden und die Genehmigungen für diesen Platz einzuholen. Simon und Florian machten sich kurz darauf mit Vermessungswerkzeug und einem Auszug aus dem Liegenschaftskataster auf den Weg in die Innenstadt. Nach mehreren Versuchen war ein geeigneter Standort gefunden. Nur vor der Kirche auf dem Kirchberg wäre ein Aufbau in der Nähe der Hude zur Zeit möglich. Danach begann dann das Einholen von Genehmigungen bei der Stadt Bad Oldesloe, der Kirche und den Stadtwerken. Netterweise wurden diese auch mit dieser kurzen Vorlaufzeit ohne viel Bürokratie gegeben. Leider war die Mühe umsonst…
Heute morgen zeigte sich das Wetter von seiner schlechten Seite: Es regnete wie aus Eimern, so dass der Aufbau der Rutsche keinen Sinn gemacht hätte. Insgesamt 12 Helfer aus allen Gruppen des Ortsverbandes waren gekommen um die Rutsche aufzubauen. Es gab aber dennoch genug Aufgaben für alle: Nach dem Aufbau der Zelte des Veranstalters, teilte sich die Gruppe: Der ASB aus Wahlstedt hatte uns angerufen und teilte uns mit, das wir unsere Zelte, die dort zum trocknen lagerten, abholen können. So machten sich 5 Helfer auf dem Weg nach Wahlstedt. Die restlichen Junghelfer blieben mit Oliver Scharf und Simon auf der Hude. Während die Junghelfer/innen sich bei Getränken und Würstchen stärkten, war für Oliver Scharf die Arbeit nicht mit dem Aufbau der Zelte getan. Neben seinem Engagement an dem Glücksrad für Kinder, bei dem die Kleinen Preise gewinnen konnten, hatte er einige Pressetermine zu bewältigen und die Junghelfer/innen mussten nicht selten für ein gutes Foto herhalten.
Gegen 14 Uhr gab es dann Döner für alle, für die meisten war danach dann Dienstschluss.
Vielen Dank an den Veranstalter, der Arbeitskreis Hude und die Stadtjugendpflege, welche die Idee hatten, bei der Aktion “Wir malen die Hude an” für das THW in Bad Oldesloe zu sammeln. Auch vielen Dank an die evangelische Kirchengemeinde Bad Oldesloe, welche uns die Nutzung der Fläche auf dem Kirchberg für die Rutsche genehmigt hatte, auch wenn wir diese aufgrund des Wetters nicht aufbauen konnten. Hierbei auch vielen Dank an die Stadt Bad Oldesloe, besonders an Ina Weber vom Stadtmarketing und Sigrid Milde von der Stadtjugendpflege für die Beratung und die Unterstützung bei der Einholung der Genehmigungen.
Text: Simon Schoss, Florian Timm Bilder: Oliver Scharf, Simon Schoss
Wie in Ahrensburg und in Bad Oldesloe unterstützte die Jugendgruppe in Bargfeld-Stegen in diesem Jahr wieder die Kinderstadt Stormini, die dieses Jahr zum vierten mal stattfand. Unsere Aufgaben bezogen sich dieses Jahr nur auf Technische Hilfeleistungen, eine Freizeitaktion für die Kinder konnten wir aufgrund des Brandes in unserer Fahrzeughalle leider nicht stellen. So wurden wir dieses jahr Ansprechpartner des KJR für die komplizierteren Aufträge: So war es unteranderen unser Aufgabe die Reinigungsanlage für das Geschirr und für die Kinder aufzubauen und ein Wasserzu- und -abfluss zu bauen. Was sich hier so einfach anhört, war praktisch gar nicht so einfach. Die Leitungen mussten über das dach einer Sporthalle und durch ein Lichtschacht in eine Abstellkammer verlegt werden. Was bei dem unter Druck stehenden Wasserzufluss noch kein Problem darstellt, ist für die Abwässer komplizierter. Daher musste ein Abwassertank eingegraben werden, aus welchen dann eine Tauchpumpe mit Schwimmerschalter die Abwässer über das Dach in ein Waschbecken in der Abstellkammer pumpte. Auch größere Transporte, wie der Transport von über 50 Euro-Paletten, war aufgrund des Fahrzeuges, das uns der OV netterweise die meiste Zeit überlassen hatte, den MLW1, unsere Aufgabe. Natürlich hatten wir noch viele weitere kleinere Aufgaben, diese hier aber alle zu schildern, würde aber sicherlich den Rahmen dieses Berichtes sprengen.
Vielen Dank an den ASB RV Stormarn-Segeberg, der uns Ausstattung wie Zelte, Feldbetten, Tische und Bänke geliehen hat. Ohne diese Unterstützung hätten wir nicht an der Veranstaltung teilnehmen können. Unsere eigene Ausstattung wurde bei dem Brand leider komplett zerstört bzw. im Falle der Zelte durch Ruß und Löschwasser nicht verwendbar.
Wie wohl viele aus der Presse erfahren haben, kam es in unserer Fahrzeughalle zu einem Brand, welcher einen Großteil unserer Ausstattung zerstörte. Informationen hierzu finden sich auf den Seiten des Ortsverbandes.
Auch viele aus der Jugendgruppe halfen bei den Aufräumarbeiten nach dem Brand. Auch ohne offiziellen Dienst kamen viele nach der Schule sofort zum THW um ihre Hilfe anzubieten. Einige riefen an und fragten, ob sie etwas tuen können. Diese Hilfe war auch notwendig, da es nicht nur Aufgaben draußen in der abgebrannten Halle sondern auch in dem Unterkunftsgebäude gab, für die die Aktiven keine Zeit bzw. zu wenig Helfer hatten. So kümmerten sich die Jugendlichen zum Beispiel um die Versorgung der Helfer mit Brot, Brötchen, Würstchen und Suppe. Auch versuchten Sie, die Unterkunft halbwegs sauber zu halten.
Vielen Dank für eure Hilfe! Toll, das täglich welche von euch da waren, auch wenn kein offizieller Dienst war.
Wie in jedem Jahr fand dieses Jahr das Länderjugendlager statt. Dieses mal ging es etwas weiter, es ging nach Prora auf der Insel Rügen. Dieses Jahr nahmen 17 Personen aus Oldesloe teil.
Los ging es am Freitag nachmittag gegen 15 Uhr. Wir fuhren mit dem uns neu zugewiesenen MTW, dem MLW1 und dem MLW5 in Richtung Rügen. Leider hatte der MTW zu wenig Öl, so dass sich die Fahrt etwas verzögerte. Gegen 21 Uhr kamen wir dann auf Rügen an und schlugen dann, nach dem Abendessen, unsere Zelte auf. Vielen Dank an dieser Stelle an den Stralsund, der uns kurzfristig ein SG30 Zelt geliehen hatte.
Am Samstag erkundeten wir dann das Lagergelände, unter anderem mit einer professionellen Führung zu den Ruinen des Seebades Prora. Wir wurden über die Geschichte der während der Zeit des Nationalsozialismus errichteten Gebäude aufgeklärt. Den Nachmittag verbrachten wir dann am Strand.
Am Sonntag wollten wir dann den Kaiserstuhl, einen großen Kreidefelsen auf Rügen, besichtigen. Leider machten in Sassnitz technische Probleme einen Strich durch die Rechnung. Aufgrund der Verzögerungen reichte die Zeit nicht mehr aus, da um 14 Uhr die Jugendgruppe an dem Volleyballturnier teilnehmen wollte. Da das Wetter aber inzwischen schlechter wurde, verzögerte sich der Start des Turnieres jedoch, so dass es im Nachhinein wohl doch zeitlich gereicht hätte. Mit etwa zwei Stunden Verspätung begann dann das Turnier. Die Ortsverbände Itzehoe und Bad Oldesloe stellten hierbei zusammen ein Team, welches das Turnier auch souverän gewann.
Am Montagmorgen ging es dann schon wieder an den Abbau. Gegen 11 Uhr verließen wir das Lagergelände in Richtung Bad Oldesloe, den Ort, den wir erst in über 8 Stunden erreichten:
Bis kurz vor Rostock lief alles, wir kamen, auch wenn Stau auf der Autobahn war und wir dank der automatischen Stauumfahrung des Navigationsgerätes über Landstraßen fahren mussten, gut durch und bewegten uns mit Maximalgeschwindigkeit, welche aufgrund des MLW1, der über 3,5t wiegt, bei 80 km/h lag, in Richtung Oldesloe. Kurz vor Rostock war dann leider die Stauumfahrung des Navi zu langsam, als wir gerade im Stau auf der A20 stehen blieben, meldete es : Auf Ihrer Reise-Route befindet sich eine Verkehrsbehinderung… Ab jetzt standen wir dann über 2 Stunden auf der Autobahn. Es bewegte sich nichts. Einige fingen an Karten zu spielen, andere halfen Personen, die auch im Stau standen, mit den Restbeständen an Mineralwasser, welche wir noch hatten. Und nicht nur Menschen wurde geholfen, auch einen Hund der aufgrund der Hitze Durst hatte, versorgten wir. Die Betreuer achteten zwar auf die Sicherheit der Jugendlichen indem sie Warnwesten verteilten und empfahlen, sich im Schatten der Fahrzeuge aufzuhalten, hielten sich aber leider selber nicht immer daran, wie wir später merkten. Nach dem Stau fungierten wir noch als Pannenhelfer und sicherten ein Liegenbleiber ab. Dank des Überbrückungskabels, welches Thiemo Schuff vor einigen Jahren bei der 23h-Übung in Ahrensburg in den MLW1 gepackt hatte, konnten wir der Familie auch helfen, so dass auch diese ihre Reise fortsetzten konnten. Als es dann wieder losging, fuhren wir nicht weit. Kurz hinter Rostock hieß es dann wieder Pause: Thies, dem Kraftfahrer des MLW5 war übel. Scheinbar hatte er sich zu lange in der Sonne aufgehalten. Nach einer Stunde Pause war klar, er kann heute nicht mehr fahren. So entschieden wir uns, einen Ersatzkraftfahrer zu besorgen. Glücklicherweise war Oliver Scharf privat in Wismar. Die Sanitäter bzw. Sanitätshelfer aus der Jugendgruppe Laura, Lars und Felix wurden mit Thies und dem MLW5 dann erstmal vor Ort gelassen, die beiden anderen KFZ fuhren weiter, damit die Jugendlichen, die am nächsten Tag zur Schule mussten auch zeitnah zu hause ankommen. Oliver Scharf war so nett und fuhr den MLW5 dann mit dem kranken Thies nach Oldesloe zurück, Frau Scharf übernahm den Privatwagen. Ab hier ging es wieder flott vorwärts, es gab keinen Stau mehr, der uns den Weg blockierte bzw. wir umfuhren die restlichen Staus. Kurz nach 20 Uhr waren wir dann endlich in Oldesloe und endlich Dienstschluss.
Das Ausräumen der Fahrzeuge übernahmen dann netterweise einige Eltern, da die Jugendlichen zum Großteil extrem müde waren.
An dieser Stelle vielen Dank an: Olaf Göttsche THW OV Strahlsund Oliver Scharf Thies Evers Simon Schoss Olaf Krilling Gerrit Petrowski Christiane Pohlmann Michael Hammer Regine Timm und an viele weitere.
Text: Sören Ganzer und Florian Timm Bilder: Christian Polzin, Alexander Mallek und Simon Schoss
Da wir bei der Übernachtung im OV und vorallem bei der Nachtübung gemerkt hatten, dass einige Druckschläuche undicht waren, testeten wir heute alle Schläuche durch. Des weiteren schauten wir uns genauer an, was man so alles auf und vor allem unter der Straße findet: Normale Gullis, in den Abwässer fließen, kennt jeder, uns interessierten aber vorallem die Unterflurhydranten, aber auch die Absperrmöglichkeiten für Gas und Wasser schauten wir uns an.
Einige aus der Jugendgruppe wünschten sich, das Deutschland-sucht-den-Superstar-Finale auf der Leinwand im Ortsverband zu sehen. Aus diesem Wunsch wurde dann eine Übernachtung im Ortsverband mit einer Nachtwanderung, einer Übung und natürlich dem DSDS-Finale.
Um 18 Uhr traffen sich die ersten um die Übernachtung vorzubereiten. Es wurden Tische geschoben und Feldbetten aufgebaut. Im Büro liefen während dessen weitgehend unbemerkt die Vorbereitungen für das was später kommen sollte. Um 19.30 Uhr kamen dann die restlichen Teilnehmer. Die Gruppe spaltete sich dann kurz nach 20 Uhr, da nicht alle DSDS sehen wollten. Auf dem Fernseher im Jugendgruppenraum wurden während dessen DVDs geschaut. Gegen 22 Uhr nach der ersten DVD begangen wir dann das Abendessen vorzubereiten. Es wurde Fleisch und Würstchen gegrillt, dazu gab Pommes, Kartoffelsalat und Salat, den Anna und Julia zu Hause vorbereitet hatten. Nach dem Essen und dem Ende von dem ersten Teil von DSDS ging es nach draußen zu der angekündigten Nachtwanderung. Die Jugendgruppe und die Betreuer wurden dazu in 3 Gruppen aufgeteilt, eine Gruppe übernahm im MLW1 die Leitung, die anderen beiden Gruppen gingen auf die Suche. Dazu bekam jede Gruppe eine Karte, ein Geodreieck und ein Funkgerät. Es waren Stationen mit Aufgaben auf und um das OV-Gelände versteckt. Diese mussten gelöst werden, um die im Katastrophenschutz üblichen UTM-Referenz-Koordinaten der nächsten Station zu erlangen. An der Schlussstation wartete dann eine Kühlbox mit einem Eis für jeden Teilnehmer. Nach dieser Fernseh-Pause an der frischen Luft ging es wieder rein, es wurde noch die Entscheidung von DSDS gesehen, dann ging es ins Bett, genauer in die Feldbetten, die im OV aufgebaut wurden. Um ein Uhr begann die Nachtruhe.
Die Nachtruhe war jedoch schnell zu Ende. Um 3.18 Uhr wurde von Simon und Florian das Stabsbüro besetzt und kurzdarauf der Alarm ausgelöst. Die Jugendlichen bekamen eine Einsatzübung zu lösen. Auf dem OV-Gelände sollte eine Person gefunden werden, die sich in einem Lager verletzt hatte. Es wurde vermutet, dass die Person schwerverletzt sei. Weitere Informationen waren nicht bekannt. Als zweite Aufgabe sollte eine Wiese neben dem OV-Gebäude aufgrund von Flächenbrandgefahr bewässert werden. Während der gesamten Übung sollte auch auf Beleuchtung geachtet werden. Simon wies die schon für die Nachtwanderung gewählten Gruppenführer in den Einsatzauftrag ein, danach wurden die Gruppen auf sich gestellt und nur noch über Funk Unterstützung gegeben. Die eine Gruppe kümmerte sich um die Suche und Rettung des Verletzten, die andere baute die Wasserversorgung auf und sperrte dafür auch die Straße voll. Schon nach kurzer Zeit war die Person gerettet und die Gruppe nahm sich der Beleuchtung an. Das Aufbauen der Wasserversorgung dauerte wie erwartet länger, da eine Strecke von etwa 150m überbrückt werden musste. Soviel Schlauch befindet sich nicht auf dem GKW, so dass der MzKW und Lagerbestände nachgefordert werden mussten. Etwa eine halbe Stunde nach dem Ausrücken war die Übung abgearbeitet und das Aufräumen begann. Auf die geplante Verpflegung wurde verzichtet, damit die Jugendlichen schnell wieder ins Bett konnten.
Da schon fast alle sehr früh wach und aufgestanden waren, nur noch einer schlief tief und fest, gab es gegen 7.30 Uhr Frühstück. Nach dem Aufräumen war dann um 10 Uhr Schluss und es ging für alle wieder nach Hause, wo wohl viele noch ziemlich viel Schlaf nachzuholen hatten. Einige hatten die ganze Nacht nicht geschlafen.
Auf Wunsch einiger fuhren wir heute raus und und planten eine Pumpstrecke und einen Steg aufzubauen. Vor Ort auf einem Feldweg neben der A21 an der Beste, schon mit Verspätung angekommen, stellte sich heraus, dass es wohl eine zweite Verzögerung geben würde: Ein LKW-Fahrer meldete uns, dass nur wenige hundert Meter von uns entfernt ein Auto in einer Kurve auf der Autobahn in den Graben gefahren sei. Simon meldete dies gleich weiter an die Leitstelle. Nun bekamen wir die Aufgabe, zu erkunden, ob es Verletzte gegeben hat. So verzögerte sich der eigentliche Jugenddienst weiter. Wieder an dem Feldweg angekommen entschieden wir uns daher den Aufbau eines Steges zu verwerfen und nur noch die Pumpe aufzubauen.
Heute machten wir eine Übung auf dem Gelände der Unterkunft. Laut Szenario war in einer Fahrzeughalle Kraftstoff ausgetretten, der durch eine Person, die sich nicht an das Rauchverbot hielt entzündet wurde. In einem Lager würde eine Person eingeklemmt, in der Halle selbst wurde eine Person von einem umherfliegenden Gegenstand getroffen und verletzt. Während der Rettung brach dann noch ein Helfer auf Grund von Kreislaufproblemen zusammen (auch Teil der Übung). Die Jugendgruppe teilte sich dann in drei Gruppen, eine Gruppe war für die Betreuung und Versorgung der Verletzten zuständig, die anderen beiden Gruppen bildeten die beiden Bergungsgruppen. Die einzelnen Gruppen wurden so aufgeteilt, das in allen Gruppen ca. gleich viele neue und “alte” Mitglieder der Jugend waren. Die Gruppen wurden dann auf sich selbst gestellt. Sie entschieden sich, einen Leiterhebel zu bauen, um die Person vom Schwerlastboden zu retten. Schon nach etwa 30 Minuten waren alle Verletzten aus der Halle gerettet. Nach dem Aufräumen wurden nochmal drei Gruppen gebildet und drei Stationen aufgebaut, an denen “Stabile Seitenlage”, das Aufnehmen eines Verletzten auf eine Krankentrage und der Aufbau eines Stromerzeugers erklärt und ausprobiert wurden. Bilder gibt es leider keine, da ich einer der Verletzen war.
Da viele neue noch nicht den Ortsverband und die Ausstattung kannten, holten einige die Besichtung des Ortsverbandes nach. Danach gingen wir raus, um mit den Hebekissen ein bisschen zu üben. Als Übungsobjekte benutzten wir den MLW1 und den Seecontainer.
Einwilligung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Einwillligung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Präferenzen
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.