Kategorie: 2010

  • Weihnachtsfeier

    Weihnachtsfeier

    An diesem Samstag haben wir unseren letzten Dienst im Jahr 2010 gehabt: die Weihnachtsfeier.
    Dieses Jahr haben wir gemeinsam Kekse gebacken, Filme gesehen und Pizza gegessen. Die Planungen, die Kekse beim Filme sehen zu essen wurden nichts, kaum aus dem Backofen waren sie schon vernichtet.
    Um 22 Uhr ging die Feier dann zuende.

    Der nächste Dienst für die gesamte Jugendgruppe findet erst wieder in etwas mehr als einem Monat am Mittwoch, den 19. Januar statt. Grundausbildungsdienste für die Jugendlichen, die dieses Jahr 18 werden, finden an Samstagen statt, wann genau wird noch bekannt gegeben.

    Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in das neue Jahr euch allen!

  • Spende der Wollschwalben Bad Oldesloe

    Spende der Wollschwalben Bad Oldesloe

    Schon zum wiederholten Male haben uns die Wollschwalben Bad Oldesloe zu sich zu Cafe und Kuchen eingeladen und uns eine Spende übergeben.
    Am Ende des Jahres unterstützen die Wollschwalben traditionell mit ihren Einnahmen des vergangenen Jahres Angebote für Kinder und Jugendliche aber auch Familien, welche finanziell schlecht gestellt sind. Diese Jahr wurden so Spenden an einen Kindergarten, an die Jugendfeuerwehr und eben an die THW-Jugend abgegeben. Des weiteren wurden drei Familien unterstützt, welchen die Spende jedoch nicht bei der Veranstaltung sondern im kleinen Kreis übergeben wird.

    Die Einnahmen der Wollschwalben stammen von sieben Frauen, welche über das Jahr zum Teil aus Wollspenden, zum Teil aber auch aus gekaufter Wolle Handarbeiten wie Pullover und Socken herstellen. Diese werden dann über Basare und das Handarbeitsgeschäft WollyWood in Bad Oldesloe vermarktet. Auch übers Jahr verteilt fördern die Wollschwalben vorallem Projekte der Jugendarbeit aber auch aus anderen Bereichen.

    An dieser Stelle noch einmal vielen Dank im Namen der gesamten THW-Jugend Bad Oldesloe an die fleißigen Handarbeiterinnen, aber auch an die Woll-Spender und Käufer der Waren.

  • Tannenbaum-Fest

    Tannenbaum-Fest

    Nach dem wir schon am gestrigen Tage die oberen Äste des Weihnachtsbaumes auf dem Marktplatz geschmückt hatten, ging es heute um die unteres Äste. Dazu bauten wir ein Schnellrettungsgerüst aus dem EGS-Bausatz. Hiermit konnten wir dann Äste bis ca dreieinhalb Meter Höhe erreichen. Da heute leider nicht so viele Zeit hatten wie gestern, gibt es nur Bilder vor dem Schmücken und nach dem Schmücken, während dessen wurde alle Hände benötigt. Danach bereiteten wir noch die Dekoration für das Weihnachtsmannwecken vor.

  • Tannenbaum der Stadt Bad Oldesloe schmücken

    Vor kurzem bekamen wir von der Stadt Bad Oldesloe die Anfrage, ob wir den Tannenbaum auf dem Marktplatz schmücken können. Heute war es dann soweit. Der Bauhof stellt eine Hubarbeitsbühne, wir das Sicherungszubehör. Unterstützt von Simon Schoss, neuer Verwaltungshelfer des OVs, und Dennis Borawski, Gruppenführer der zweiten Bergungsgruppe, machten wir uns mit insgesamt 10 Helfern an die Arbeit. Nach in etwa zweieinhalb Stunden waren wir fertig. Morgen geht es dann weiter, wir werden auf dem Marktplatz eine Arbeitsbühne aus dem Einsatzgerüstsystem aufbauen und schmücken damit die unteren Ästen beim Tannenbaumfest.
    Oliver Renter hat auf SH-Presseservice und auf in-oldesloe.de einen Artikel und Bilder zu der Aktion veröffentlicht.

  • Abseilen/Arbeiten in Höhen

    Zur Vorbereitung auf die beiden Dienste am Wochenende haben wir uns heute mit Arbeiten in Höhen beschäftigt. Dazu haben wir uns an dem Dach unserer Fahrzeughalle mit dem Rollglis auf- und abgeseilt. Zusätzlich haben wir uns mit dem Absturz-Sicherungssystem beschäftigt. Am Freitag werden wir dann die hohen Äste des Weihnachtsbaumes der Stadt Bad Oldesloe schmücken. Dazu stellt uns der Bauhof eine Arbeitsbühne. Am Samstag werden wir dann beim Tannenbaumfest die unteren Äste mit dem EGS schmücken.

  • Landesjugendausschuss und Pflege der Unterkunft

    Heute war der Landesjugendausschuss in Molfsee bei Kiel. Die neuen Informationen, die wir dort erhalten haben, werden wir am Mittwoch besprechen. Nach dem wir wieder zurück in Oldesloe waren haben wir un noch bis halb 9 mit der Pflege des Jugendgruppenraumes beschäftigt. Unter anderem haben wir ein Regal in eine Abstellkammer eingebaut und wieder einen Konferenz- oder Esstisch und eine Sitzecke im Jugendgruppenraum eingerichtet.

  • Beleuchtung

    Nach der Zeitumstellung am Wochenende war es an diesem Dienst notwendig, das Thema Beleuchtung anzusprechen, da diese wohl in nächster Zeit wieder häufiger benötigt wird. Daher leuchteten wir eine nahe gelegene Wiese aus. Leider hatten wir nur ein alten, nicht mehr gut laufenden Zwei-Takt-Stromerzeuger zur Verfügung, da der GKW1 in der Werkstatt und der MzKW zugeparkt war. Aufgrund der Dunkelheit gibt es deshalb auch keine Bilder.

  • Umgang mit Verletzten

    Umgang mit Verletzten

    Beim heutigen Dienst übten wir unter Anleitung von Laura, die auch Sanitäter beim ASB ist, einige Teile aus der Ersten-Hilfe. Unter anderem “opferte” sich Sören, der sich in der Stabilen Seitenlage auf eine Trage legen ließ und später, eingepackt in einer Rettungsdecke, über das Gelände der Unterkunft und einige Hindernisse tragen ließ. Sinn des ganzen war außer der Ausbildung der Jugendgruppe, das Wiederholen der Maßnahmen für zwei Helfer der Jugendgruppe, die am kommenden Wochenende ihre Sanitätshelfer-Prüfung machen.
    Nach diesem praktischen Part des Dienstes machten wir noch Portraitfotos für den neuen Junghelferausweis und das THWin. Anschließend folgte eine kurze Einweisung in das neue Intranet der THW-Jugend-Website durch Christian.

  • Vorbereitung einer Übung für die Aktiven

    An diesem Mittwoch unterstützte die Jugendgruppe bzw. was aufgrund der Ferien davon übrig geblieben mit Gerrit Petrowski und unseren Fachberater Claus-Uwe Hansen bei dem Aufbau einer Übung, die der Technische Zug mit der Feuerwehr Reinfeld und dem ASB RV Stormarn-Segeberg zusammen am Freitag, den 15.10. gegen 19 Uhr fahren werden. Die Helfer des THWs wissen von dieser Übung bisher nichts, sie werden per Melder alarmiert und dürfen dann mit Sonderrechten zu dem “Einsatz” fahren. Dargestellt werden soll ein Flugzeugabsturz im Wald. Wie viele Verletzte es geben wird ist, wie bei einem echten Einsatz, noch unklar. Es wird mindestens ein Verletzer aus unserer Jugendgruppe gestellt.
    Unsere Aufgabe heute war es, eine Seilbahn zu bauen, um die Metallteile, die im Wald das Flugzeug darstellen sollen, über eine Schlucht zu transportieren. Diese Schlucht wird auch am Freitag den Helfern im Weg stehen. Für diese wird es aber noch ein Stückchen schwieriger, denn es wird noch ein tiefer, nicht durchwatbarer Flusslauf dargestellt, den es zu überwinden gilt.
    Genaueres über seine hoffentlich erfolgreiche Rettung wird evtl. unser “Verletzter” Christian Polzin noch berichten.

  • Rettung einer verletzten Person aus 3 Metern Höhe

    Nachdem die letzte Woche bestellten Funkgeräte angekommen waren und zusätzlich zu den zwei Junghelfern mit Sanitäts(helfer)ausbildung drei weitere ins ASB eingetretten waren, kombinierten wir dieses zu einer Übung. Die Jugendgruppe teilte sich in drei Gruppen auf: eine erste Bergungsgruppe, eine zweite sowie einer (im THW nicht vorkommenden) Sanitätsgruppe, ich besetzte die Leitstelle. Alle Gruppen bekamen Funkgeräte, so dass sie untereinander kommunizieren konnten, da ihre Startplätze auf dem OV-Gelände getrennt von einander lagen. Es galt eine bewusstlose Person mit einer stark blutenden Wunde am Arm sowie einer Kopfplatzwunde zu retten, dessen Position zunächst unklar war. Hierbei wurde der Jugendgruppe die Art des Vorgehens freigestellt. Nach kurzer Erkundung durch alle drei Trupps wurde die Person auf einem Container entdeckt. Sie entschieden sich die “Sanitäter” per Leiter zu der verletzten Person zu lassen, damit sie sich um die Person kümmern und die Person ordnungsgemäß behandeln konnten. Während dessen bauten die beiden anderen Trupps gemeinsam einen Leiterhebel auf, um die Person schonend vom Container abzulassen. Dieses klappte sehr gut, sogar besser als oft bei dem echten TZ. Auch die Kommunikation über Funk wurde viel und auch richtig genutzt.
    Da die OV-Kamera nicht zur Verfügung stand, gibt es leider keine Bilder.