Kategorie: Jahr

  • Beleuchtung für die FF Neritz

    Beleuchtung für die FF Neritz

    Am vergangenen Sonntag bekam unser Zugführer, Claus-Uwe Hansen, eine Anfrage des Wehrführers der Freiwilligen Feuerwehr Neritz, ob wir ihren Ausbildungsdienst am Mittwoch beleuchten könnten. Die Feuerwehr habe am einen Kettensägen-Ausbildungsdienst in Floggensee an einer Straße, welches nur spärlich beleuchtet ist.

    Da der Dienst der Feuerwehr mit dem Jugenddienst zusammen fiel, entschieden wir uns, dass die Jugendgruppe dieses übernimmt. Mit Unterstützung der Logistikfachgruppe und des Stabes bauten wir dann, vor Ort angekommen, drei Stative mit Flutlichtstrahlern und eins mit einem Powermoon im Verlauf der Straße auf. Der Strom hierfür wurde vor Ort mit zwei 8kva-Stromerzeugern generiert. An der Straße waren mehrere Bäumen und Sträucher, welche wegen einer geplanten Verbreiterung der Straße gefällt werden mussten. Gegen 21 Uhr war die Feuerwehr mit den Bäumen fertig, so dass wir abbauen und alles verlasten konnten. Gegen 22 Uhr waren wir dann wieder in der Unterkunft.

  • Auf- und Abseilen mittels Rollgliss

    Auf- und Abseilen mittels Rollgliss

    Beim heutigen Dienst ging es um das Ab- und Aufseilen mittels Rollgliss. Viele aus der Jugendgruppe kannten das System noch nicht, da es erst vor Kurzem wieder beschafft wurde. Das alte Rollgliss-System wurde bei dem Brand im Ortsverband beschädigt und musste ausgesondert werden.
    So durften sich die Jugendlichen heute im Klettern probieren. Das Rollgliss wurde am Dach der neuen Halle angeschlagen, so dass man ganz oben angekommen in einer Höhe von etwa 4 Metern hing. Eigentlich ging es bei diesem Dienst aber vorallem um das Prinzip und die Bedienung des Rollglisses.

  • Trainings-Fußballspiel

    Am 10. März möchte unsere Jugendgruppe am Fußballturnier der THW-Jugend Schlesig-Holstein teilnehmen. Aus diesem Grund trafen wir uns heute zum gemeinsamen Fußballspiel in der Sporthalle der Stadtschule Bad Oldesloe.
    Insgesamt spielten wir fünf Stunden lang fast durchgehend. Das merkten die meisten dann am Ende des Dienstes bzw. auch noch Tage später…
    Die Halle wurde uns netterweise von der Stadt Bad Oldesloe kostenfrei zur Verfügung gestellt. Da das Spiel den meisten viel Spaß gebracht hat, soll ein gemeinsames Fußballspiel, wenn es wärmer ist, wiederholt werden. Dann aber draußen.

  • Weihnachtsfeier mit Übernachtung

    Weihnachtsfeier mit Übernachtung

    Vom 17. auf den 18. Dezember feierte die Jugendgruppe ihre Weihnachtsfeier .
    Ab 16:30 Uhr trafen sich die Junghelfer im THW-Ortsverband in Bad Oldesloe.
    Nachdem alle angekommen waren,teilten sie sich in drei Gruppen auf um an Dingen für den Verlauf des restlichen abends zu arbeiten. Die 1. Gruppe setzte sich an das zubereiten eines Obstsalates, der am Abend zum Nachtisch gegessen werden sollte. Eine andere Gruppe hatte sich dazu entschieden Plätzchen zu backen, die ebenfalls im laufe des abends gegessen werden sollten. Und die letztes Gruppe bastelte noch zusätzlichen Weihnachtsschmuck für den Tannenbaum, den die weiblichen Mitglieder des THW´s organisierten. Die Jugendgruppenleiter machten sich in der Zeit an das Zubereiten des Abendessen, Schnitzel mit Pommes, was allen auch sehr schmeckte. Zum Nachtisch freuten sich dann alle über die leckeren Plätzchen und den Obstsalat.
    Anschließend wurden die Feldbetten aufgebaut, auf den in der Nacht geschlafen werden sollte. Ein Teil der Gruppe entschied sich dafür ,,Hangover 2“ und ,,Lars der kleine Eisbär“ zu gucken, während die restlichen sich in den Jugendgruppenraum setzten um Gesellschaftsspiele zu spielen oder um sich einfach nur nett zu unterhalten.
    Gegen 1:00 wurde dann die Nachtruhe vom Jugendgruppenleiter angeordnet. Die Junghelfer verbrachten ihren zeit von nun an in ihren betten, bis um 6 Uhr ein Alarm zu einer Übung ausgelöst wurde. Gegen 6:15 waren dann auch die letzten aus ihren Betten gekommen und standen umgezogen in ihrer Uniform auf dem Platz. Nach Anweisungen von dem Übungs-Zugführer Felix, teilten sie sich auf die Autos auf und fuhren zum Übungsort.
    Dort konnte dann auch das Funken und Absperren von Autos angewendet werden, was beim letzten Jugenddienst ausgiebig geübt wurde. Die Aufgabe war es, das parkende THW-Auto, den MzKW, abzusperren, eine vermisste Personen zu finden sowie eine weitere Person, die aufgrund von Trümmern und Gefahrgut nur schwer zu erreichen war, mittels Seilbahn zu retten und Beleuchtung aufzubauen. Die Übung scheiterte jedoch daran, dass der letzte, nach dem Brand übriggebliebene, Stromerzeuger, nicht einsatzfähig war. Aufgrund der Dunkelheit musste die Übung abgebrochen werden, es wurde alles wieder abgebaut und die Junghelfer fuhren zurück zum Ortsverband. Dort angekommen gab es erstmals was zum Frühstücken. Anschließend wurde noch ein wenig aufgeräumt. Gegen 11:00 war dann alles beendet und die Junghelfer wurden abgeholt. Im Fazit war es jedoch eine sehr gelungene Weihnachtsfeier.

    Text: Anna Göttsche

  • Übung Vermisste Person

    Nach längerer Pause, auch aufgrund des Brandes, sind wir heute nach langer Zeit wieder eine Übung beim Jugenddienst gefahren. Einsatzauftrag war es eine vermisste Person zu finden und zu retten. Vermutet wurde die Person in der Straße “Zur Düpenau”, von der die Jugendlichen aber nur die MGRS-Koordinaten, einem Koordinatensystem auf Basis von UTM, das im Katastrophenschutz gebräuchlich ist, hatten. Die Jugendgruppe wurde in zwei Gruppen geteilt und zwei Gruppenführer bestimmt. Jede Gruppe bekam 2 Funkgeräte und eine Karte. Die Gruppenführer mussten dann die Kraftfahrer zur Einsatzstelle lotsen. Diese klappte nur bedingt, eine Gruppe hatte sich verfahren und war im Nachbardorf angekommen. Die Einsatzstelle war jedoch nur zwei Straßen weiter. Am Einsatzort angekommen, musste die Person gesucht werden. Leider waren nach dem Brand kaum mehr geladene Lampen vorhanden, so dass jede Gruppe nur eine Lampe hatte. Jedoch entdeckten Sie die Person nach einigem Suchen. Nun ging es an die Rettung: Es wurde Beleuchtung aufgebaut, zu erst mittels Akku-Scheinwerfern, später mittels Stromerzeuger und Stativ. Der hydraulische Rettungssatz und der Schleifkorb wurden vorbereitet, da die Person unter einer Last in einem Graben lag. Der Patient wurde von zwei Sanitätshelfern betreut. Mit dem Spreizer wurde dann die Last angehoben und der Verletzte befreit.
    Nach der Rettung ging es wie im echten Einsatz an das Aufräumen: Die Last unter der die Person lag, laut Szenario war dies Ladung eines LKW, die vom Fahrer unbemerkt verloren wurde, musste an den Straßenrand zum Abtransport bereitgestellt werden und natürlich musste das Einsatz-Material wieder auf die Autos verlastet werden.

  • Verkaufsoffener Sonntag

    Auch am zweiten Tag an diesem Wochenende zeigte sich das THW in der Innenstadt:
    In Stadt Bad Oldesloe hatte uns angeboten, den Marktplatz beim verkaufsoffenen Sonntag für Öffentlichkeitsarbeit zu nutzen. Schnell war entschieden, dass wir das Angebot annehmen.
    Auf dem Marktplatz wurde verschiedene Attraktionen aufgebaut. Es wurde Ausstattung des THW wie zwei Hochleistungspumpen vorgeführt, für Kinder wurden Spiele wie eine überdimensionale Murmelbahn sowie eine Fahrstrecke für THW-Bobbycars und -Kettcars aufgebaut. Aber auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt: Gegen eine Spende gab es Kaffee und Kuchen, welche die THW-Helfer und deren Angehörige gespendet hatten, und beim OV-Koch Würstchen vom Grill. Desweiteren wurden Spenden durch den Verkauf von sogenannten Sandsackpatenschaften und durch einen Luftballonweitflug-Wettbewerb gesammelt.

  • Landesjugendwettkampf

    In diesem Jahr fand der Landesjugendwettkamp der THW-Jugend Schleswig-Holstein in Oldesloe statt. Als ausrichtender Ortsverband waren wir vorallem für die Vorplanungen des Wettkampfes zuständig. Wir beschaften Holz, kümmerten uns um einen Platz und natürlich auch um die Verpflegung der teilnehmenden Ortsverbände. Für die Mittagsverpflegung sorgte der Arbeiter-Samariter-Bund mit einem Abordung ihrer Logistikeinheit.
    Bei dem Wettkampf selbst ging es darum 8 Aufgaben innerhalb von zwei Stunden abzuarbeiten. Hierbei ging es nicht alleine um Schnelligkeit, bei vielen Aufgaben zählte eher das genaue Arbeiten und das Einhalten der Unfallverhütungsvorschriften. Aufgbaut werden sollte eine Schiffschaukel, bestehend aus zwei Dreiböcken und Beleuchtung mittels zwei Stativen mit jeweils einen Scheinwerfer und einem Stromerzeuger.
    Außerdem mussten Aufgaben zum Thema Erste Hilfe, Kartenkunde und Funken absolviert werden.

    Vielen Dank an dieser Stelle an die Helfer der Ortsverbandes, die uns bei den Planungen aber vorallem bei der Durchführung unterstützt haben.

  • Stegbau für das Hafen- und Treidlerfest

    Stegbau für das Hafen- und Treidlerfest

    Für das Hafen- und Treidlerfest in Bad Oldesloe an diesen Wochenende wurde ein Steg zum Anlegen der Boote des Treidlerwettbewerbes benötigt. Den Bau dieses Steges übernahm dieses Mal die THW-Jugendgruppe.

    Am Mittwoch begangen wir mit den Vorbereitungen, wir bauten eine Treppe an dem Ufer zur Trave hinuter. Außerdem bereiteten wir die Schwimmelemente vor. An diesen Samstag bauten wir dann zu Ende: aus 12 Rundhölzern, 8 Bohlen, etwa 15 Seilen, 4 Fässern, 8 Spanngurten wurde dann ein etwa 9 Meter langer Steg.

    Trotz Manipulation der Schwimmelemente durch Randalierer in der Nacht hielt der Steg den Belastungen beim Wettkampf am Sonntag sehr gut stand. Sogar zu gut, denn der Abbau erwies sich schwieriger als gedacht.

  • 23h-Übung

    10./11. September 2011 – Das vergangene Wochenende war für 40 Jugendliche der THW-Jugendgruppen aus Ahrensburg, Bad Oldesloe, Kaltenkirchen, Pinneberg und Ratzeburg, der Jugendfeuerwehren aus Ahrensfelde und Stockelsdorf sowie für das Jugendrotkreuz des Kreis Stormarn ein einsatzreiches Wochenende. Grund war die diesjährige 23-Stunden-Übung der THW-Jugend Ahrensburg, bei der alle Einsatzorganisationen gemeinsam diverse Einsätze fuhren, wie sie auch bei den Erwachsenen Helfern vorkommen können.

    Am Samstagnachmittag trafen alle teilnehmenden Jugendverbände nach und nach in der zur Einsatzzentrale umgebauten Unterkunft des Technischen Hilfswerks Ahrensburg ein. Die Fahrzeughalle war zur Schlafstätte für die 40 Jugendlichen umgestaltet, die zahlreichen Einsatzfahrzeuge reihten sich auf dem Hof und dem angrenzenden Wendehammer auf, um jederzeit ohne Probleme in den Einsatz fahren zu können. Während bei realen Einsätzen das Hauptgebäude des THW Ahrensburg Dreh- und Angelpunkt ist, diente das Obergeschoß während der Übung den Erwachsenen Helfern als Aufenthaltsort, der untere Teil mit den sanitären Anlagen war allen Teilnehmern zugänglich. Die Fachgruppe Führung/Kommunikation des THW Hamburg-Harburg stellte auf dem Gelände des THW eine mobile Führungsstelle auf, von wo aus sämtliche Einsätze koordiniert wurden.

    Eingeleitet wurde die Übung um 17:00 Uhr mit einer Ansprache vom Übungsleiter Fabian Oving, welcher die 40 Jugendlichen in vier bunt gemischte Bergungsgruppen aufteilen ließ. Jeder Bergungsgruppe stand ein Gerätekraftwagen vom THW und ein Mannschaftstransportwagen zur Verfügung. Zusätzlichen standen den vier Bergungsgruppen noch Krankentransportwagen vom DRK zur Verfügung. Welche Einsätze die Jugendlichen in den nächsten 23 Stunden erwarten würde, wurde verschwiegen. Wie auch im realen Leben kommen Einsätze meist spontan und unerwartet. „Auch in diesem Jahr sollte die Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzorganisationen wieder im Vordergrund stehen. Die Einsätze haben verschiedene Aufgaben aus den Fachgebieten der jeweiligen Organisation ineinander vereint. So können sich die Jugendlichen gegenseitig etwas über die Aufgaben ihrer eigenen Hilfsorganisation beibringen.“, erzählt Übungsleiter Fabian Oving. Die Jugendübung folgt damit der Initiative FeuerWERK, mit welcher THW und Feuerwehr in den nördlichen Bundesländern ihre Zusammenarbeit stärken möchten.

    Gleich nach dem Abendessen wurden zwei der vier Bergungsgruppen ins Hela Gewürzwerk gerufen. Dort wurden nach einer Explosion mehrere Mitarbeiter vermisst. Da durch die Explosion die Beleuchtung in der Halle außer Betrieb war, mussten die Jugendlichen die Verletztendarsteller mit Taschenlampen zwischen meterhohen Bergen von Gewürzen und Ketchupflaschen suchen. Die Jungs und Mädels von THW, DRK und Feuerwehr kümmerten sich gemeinsam um die Rettung der Personen und sorgten für deren medizinische Versorgung. Im Anschluß durften die beiden anderen Bergungsgruppen das selbe Szenario ebenfalls durchspielen.

    Das nächste Szenario spielte im Gewerbegebiet in Siek. Während sich einige Helfer mit dem Abstreuen einer Ölspur beschäftigen mussten, galten ein paar Straßen weiter mehrere Kinder als vermisst, die sich beim Spielen verlaufen hatten. Unterstützung bei der Suche bekamen die Jugendlichen von der DRK-Rettungshundestaffel aus Schwarzenbek. Recht schnell witterten die Hunde einen der Vermissten in einem Regenwasserschacht unter der Straße. Doch wie soll man den Jungen durch den Gullydeckel nach oben bekommen? Prompt wurde von den Jugendlichen eine sogenannte Bockleiter über dem Gullydeckel errichtet und die zu rettende Person mit einem Rettungsgeschirr nach oben gezogen.

    Gegen 23.30 Uhr folgte für alle vier Bergungsgruppen der letzte Einsatz vor der Nachtruhe. Am Bredenbeker Teich schwammen Giftfässer, die es zu bergen galt. Zusätzlich war ein Abflußrohr verstopft. Die Giftfässer wurden von einem Schlauchboot aus geborgen, während zur Freilegung des verstopften Rohres zunächst ein sechs Meter hoher Steilhang überwunden werden musste.

    Von 02:00 Uhr bis 05:30 Uhr galt für die Jugendlichen Nachtruhe. In dieser Zeit wurden keine Einsätze gefahren. Während der Nachtruhe zog ein Gewitter auf, deren Blitze den Nachthimmel erleuchteten. Passenderweise stand als nächster Einsatz ein Feuer auf dem Plan. Um Punkt 05:30 Uhr schrillte für alle vier Gruppen die Alarmglocke – „Feuer durch Blitzschlag“. Die Feuerwehren aus Ahrensfelde und Stockelsdorf hatten dazu auf einem Feld einen Stapel Paletten entzündet. Gemeinschaftlich löschten die drei Jugendverbände das Feuer.

    Nach dem Brand stand zunächst das Frühstück an, auf welches prompt die nächsten Einsätze folgten. Über einen Löschteich sollte von zwei Gruppen eine Seilbahn errichtet und in der Mitte des Teiches eine Boje ausgesetzt werden. Die beiden anderen Gruppen sollten später ebenfalls eine Seilbahn bauen und die Boje so aus dem Wasser bergen.

    Während die beiden ersten Gruppen am Löschteich im Einsatz waren, wurden die beiden anderen Gruppen in ein Waldstück gerufen. Dort hingen ein Hai und ein Elefant im Baum fest und konnten sich nicht selber befreien. Der orange Stoffhai hat bei der Ahrensburger THW-Jugend mittlerweile Kultstatus erreicht und durfte daher auch bei dieser Übung nicht fehlen. In diesem Jahr bekam er Gesellschaft von einem blauen Stoffelefanten. Mit Hilfe einer Leiter waren die beiden recht schnell von den Jugendlichen gerettet.

    Kurz darauf folgte auch schon der nächste Einsatz. Zwei Autos waren verunfallt, darin zwei Insassen eingeklemmt und verletzt. Zwei weitere Personen standen unter Schock. Die Insassen waren schnell aus den Autos befreit. Nun galt es die Personen medizinisch zu versorgen. Interessiert beobachtet wurde das Geschehen von der Jugendfeuerwehr Bargteheide, welche zufällig ebenfalls vor Ort gewesen ist.

    Die Jugendlichen hatten sich ihr Mittagessen nun redlich verdient. Nach Einsätzen folgt meistens das Aufräumen. Und das war es auch, was nach dem Mittagessen auf dem Plan stand. Die Betten in der Fahrzeughalle mussten abgebaut, der Müll eingesammelt und die Fahrzeuge aufgeräumt werden. Während der gesamten Übung hatten die jeweiligen Gruppen Zeit Quizfragen zu beantworten und ein Banner zu malen, welches die Übung als Thema haben sollte. Das beste Banner wurde anschließend mit kleinen Geschenken prämiert. Zum Abschluß stellten sich schließlich noch alle für ein gemeinsames Foto auf.

    Noch während die Übung in vollem Gange war wünschten sich viele der Jugendlichen eine Fortsetzung der 23-Stunden-Übung im nächsten Jahr. Ein neues Logo hat die nächste Übung zumindest jetzt schon – das von einer Bergungsgruppe gemalte Banner gefiel den Organisatoren so gut, daß es nun als Vorlage für die kommenden Übungen dienen wird.

    Doch nicht nur die Jugendlichen von THW, Feuerwehr und dem DRK wurden bei der diesjährigen Großübung vor Herausforderungen gestellt, sondern auch das Organisationskomitee der Übung. Reale Einsätze sind nicht immer vorhersehbar und so war es in diesem Fall das Wetter, welches im Vorwege dafür gesorgt hat, daß ein Einsatz mit der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen des THW-Ortsverband Mölln nicht so stattfinden konnte wie geplant. Das THW Mölln kämpfte bis zum Sonntagabend zusammen mit weiteren Ortsverbänden gegen das Hochwasser in Gelting an und konnte somit leider in diesem Jahr nicht an der Übung teilnehmen. Da reale Einsätze Vorrang haben, wurde das Einsatzszenario am Bredenbeker Teich daraufhin kurzerhand verändert.

    Bericht von Sönke Thomsen (THW Ahrensburg)

  • Erste Hilfe

    Erste Hilfe

    Heutiges Thema des Dienstes war die Erste Hilfe. Es wurden grundlegende Dinge wie der Druckverband und die Stabile Seitenlage wiederholt und geübt.